Eigenes Kinderland mit Förderband. Ab 6 Jahren. Privat, geduldig, spielerisch. Und ehrliches Feedback für euch Eltern.
Förderband und Kunstpiste. Kein Bügellift, kein Frust.
Speziell ausgebildete Kinder-Skilehrer mit Herz.
Kurze Einheiten, viele Erfolge, jede Menge Spaß.
Skifahren mit Kindern ist ein Thema für sich. Was für Erwachsene funktioniert (verstehen, ausprobieren, korrigieren) funktioniert bei einem Fünfjährigen genau nicht. Er will spielen, gesehen werden und alle 20 Minuten was zu trinken. Wir wissen das, wir haben unsere Kinderstunden entsprechend gebaut.
Unsere Kinder-Skilehrerin Anna hat einen Nickname im Team: „Kinderflüsterin“. Sie schafft es, dass Kinder eine Doppelstunde ohne Weinen durchhalten. Das ist keine Zauberei, sie kennt einfach die Tricks.
Kein Witz. Wir starten oft mit einer halben Stunde Rutschspiel im Kinderland ohne Ski. Kinder müssen erstmal begreifen, was Schnee ist und wie er sich anfühlt.
Kinder fahren keine Slalomstangen. Kinder fahren „Bäume, um die man drumherum flitzt“. Die Sprache ändert sich, das Ziel bleibt.
Wir schauen nicht auf die Uhr, wir schauen auf das Kind. Wenn nach 40 Minuten Schluss ist, ist Schluss. Die restliche halbe Stunde kann Papa gerne alleine fahren, wir machen morgen weiter.
Nach jeder Stunde 5 Minuten für euch: was hat das Kind heute gelernt, was hat es gerne gemacht, wo ist noch was zu holen. Und was ihr NICHT tun solltet, wenn ihr nachher freies Fahren macht.
Erfahrungswerte aus zehn Jahren mit Kindern in Willingen. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Aufstehen, rutschen, ganz kleine Bögen. Zwei Doppelstunden über zwei Tage sind ideal, Kinder brauchen Schlaf zwischen Lernen.
Ende der ersten Doppelstunde meistens erste Fahrt auf der langen blauen Piste. Sicheres Bremsen kommt jetzt dazu.
Fahren sicher blau, wagen sich mit uns auf einfache rote Pisten. Erste kleine Sprünge über Buckel.
Alle Pisten offen. Jetzt geht es um Technik-Feinheiten, nicht mehr um „ob“. Auch Snowboarding wird jetzt sinnvoll.
Damit die Stunde ein Erfolg wird.
Anna, unsere Kinder-Skilehrerin, hat im Team den Nickname „Kinderflüsterin“. Sie schafft es, dass fünfjährige Zappelphilippe eine Doppelstunde durchhalten und am Ende „nochmal!“ schreien. Kein Trick, nur Geduld, Humor und viel Erfahrung.
Förderband, Kunstschnee, buntes Übungsgelände. So sieht ein Kinder-Skitag bei uns aus.





